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| fast-food + picnic = quicnic, a fast urban idyll |
Das Studium des Fachs Produktdesign an der HfG orientiert sich an dem kontinuierlich steigenden gesellschaftlichen Bedarf an zeitgemäßem Design für die Bereiche der Mobilitätstechnologie, des öffentlichen Raums, der Arbeitswelt und der Einzelhaushalte. Daher versteht sich dieses Fach als eine Disziplin, die in besondere Weise auf sozialen Wandel einzugehen hat. Insbesondere sind hier globale Tendenzen wie die zunehmende Individualisierung der Lebensformen, die Veränderungen des Wohn- und Konsumverhaltens und die sgn. Immaterialisierung der Arbeitswelt wahrzunehmen.
Dank eines konsequent durchgeführten Projektstudiums wird den Studierenden die Möglichkeit geboten, exemplarisch und fallbezogen zu arbeiten. Sie werden vom ersten Semester an dazu angehalten, sich mit den Herausforderungen der aktuellen designerischen Praxis im Spannungsfeld zwischen ästhetischem Anspruch und Klientenorientierung auseinanderzusetzen. Die Studierenden werden zu eigenständigem, flexiblen und bedarfsorientierten Vorgehen angeleitet, Um die hohen Standards der HfG-spezifischen Designkultur zu garantieren, wird stets versucht, jeweils die renommiertesten und erfolgreichsten Vertreter ihres Fachs für Lehrtätigkeit an der Hochschule zu gewinnen.
Ausdrücklich wird ein zur Eigenständigkeit disponierter Typus von Studierenden gefördert, der als Designautor bzw. Designunternehmer sein eigenes Berufsfeld zu strukturieren in der Lage ist.