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Xavier Zuber
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Biografie
*1967
in Basel, Schweiz.
Nach der Erlangung der Matura am Gymnasium interessiere ich mich für das Theater (Schauspiel, Beleuchtung und Regie) Erste Hospitanzen, Praktikas und schliesslich Assistenzen an diversen Bühnen. Währenddessen Beginn des Studiums an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt, 1996 Magisterabschluss. Seither arbeite ich als Dramaturg an verschiedenen Bühnen und Sparten des Theaters im In- und Ausland und regelmäßig als Lehrbeauftragter an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe.
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| Arabische Pferde, Staatsoper Hannover, © Eberhard Franke |
1989
Regiehospitanz in Glucks Oper Echo et Narcisse/I Cinesi, Regie: Herbert Wernicke, Theater Basel.
Dramaturgieassistenz in Richard Strauss Salomé, Regie: Herbert Wernicke, Theater Basel.
Dramaturgiemitarbeiter von Alain Satgé am Théâtre National de la Colline (Paris).
Produktionsdramaturg in Thomas Bernhard Avant la Rètraite, Regie: Claudia Stavisky, Théâtre National de la Colline (Paris).
1990
Produktionsdramaturg für Igor Strawinskis Les Noces, Choreographie: Heinz Spoerli, Basler Ballett.
Beginn des Studiums der Kunstwissenschaft, der deutschen und französischen Literaturen und der Musikwissenschaft in Frankfurt am Main.
1991
Regie- und Dramaturgieassistent bei Richard Wagners Der Ring des Nibelungen, Regie: Herbert Wernicke, Théâtre Royal de la Monnaie (Brüssel)
1993
Drehbuchautor des Kurzfilms Der kleine Elephant, Regie: Michele Alvaro, Gerrit Rietveld Akademie (Amsterdam).
1994
Dramaturgieassistent für Modest Mussorgskijs Boris Godunow Regie: Herbert Wernicke, Salzburger Osterfestspiele
Produktionsdramaturg für das Tanzstück Esther, Choreographie: James Sutherland, Königsfelder Julifestspiele (Windisch bei Brugg).
Verantwortlicher Regie (mit Halina Ploetz) für die Wiederaufnahme von Modest Mussorgskijs Boris Godunow, Salzburger Festspiele.
Verantwortlicher Regie (mit Veit Volkert) für die Wiederaufnahme von Richard Wagners Der Ring des Nibelungen, Oper Frankfurt.
1995
Produktionsdramaturg für Bertolt Brechts Die Dreigroschenoper,
Regie: Herbert Wernicke, Schauspielhaus Zürich.
Produktionsdramaturg für den Ballettabend Von Barock bis Rock, Choreographie: Ben Van Cauwenbergh, Staatstheater Wiesbaden.
1996
Produktionsdramaturg für das Ballett Intellectual Animals, Choreographie: James Sutherland, Staatstheater Mainz.
Produktionsdramaturg für Modest Mussorgskijs Boris Godunow,
Regie: Lluis Pasqual, Oper Frankfurt.
Studienabschluss mit dem Grad des Magister Artium
Seit 1996
Lehrauftrag für Dramaturgie im Fachbereich Szenographie an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
1997
Produktionsdramaturg für Samuel Pepys Beauty Retire, Regie: Herbert Wernicke, Theater Basel.
Produktionsdramaturg bei Jacques Offenbachs Orphée aux enfers,
Regie: Herbert Wernicke, Théâtre Royal de la Monnaie (Brüssel).
Verantwortlicher Regie (mit Halina Ploetz) für die Wiederaufnahme von Modest Mussorgskijs Boris Godunow, Salzburger Festspiele.
1998
Produktionsdramaturg bei Pedro Calderon de la Barcas Das Leben ist Traum, Regie: Jürgen Gosch, Theater Basel.
Produktionsdramaturg bei Bruno Madernas Satyricon, Regie: Herbert Wernicke, Theater Basel.
Produktionsassistent bei Giuseppe Verdis Don Carlo, Regie: Herbert Wernicke, Salzburger Festspiele.
1999
Produktionsdramaturg bei Jacques Offenbachs La Belle Hélène, Regie: Herbert Wernicke, Festival dAix-en-Provence.
2000
Produktionsdramaturg bei Hector Berlioz Les Trojens, Regie: Herbert Wernicke, Salzburger Festspiele.
2002
Produktionsdramaturg bei Bertolt Brecht/Kurt Weills Die Dreigroschenoper, Regie: Calixto Bieito, Festival Grec Barcelona
2003
William Shakespeares Hamlet, Regie: Calixto Bieito,
Premiere Edinburg Festival 2003
Zurzeit arbeite ich an der neuen Fassung von
William Shakespeares King Lear, Regie: Calixto Bieito,
Premiere Forum Festival Barcelona, Juli 2004
Festengagements
Vom 1.Juli 1998 30. Juni 2000
Dramaturg in Oper und Tanztheater am Theater Basel. Dort Produktionen und Projekte von Joachim Schlömer, Vincent Crowley, Fabio Pink und Herbert Wernicke künstlerisch betreut; darunter Mayday, Giulio Cesare in Egitto, Bernarda Albas Haus, La Guerra dAmore, etc.
Seit 1.August 2001
als Dramaturg an der Staatsoper Hannover engagiert, wo er mit Regisseuren wie Calixto Bieito (Don Giovanni, Il trovatore, La Traviata, 2003), Stanislas Nordey (I Capuleti e i Montechi, 2003), Nigel Lowery (John Cage, Europeras 1-5, 2001), Kazuko Watanabe (The Purcell-Project: Evening Hymn, Feb. 2004), Joachim Schlömer (Tristan und Isolde, 2004; Cosi fan tutte, 2005), Tim Hopkins (The Rakes Progress, 2002) erarbeitete.
An der Staatsoper Hannover leite ich auch das Projekt zeitoper, das bereits 5 Uraufführungen von Komponisten wie: Juliane Klein, Willy Daum, Ralf R. Ollertz, Spax, Burkhard Niggemeier, Johannes Harneit, etc.
Siehe www.zeitoper.de
Preise
1999
Eingeladen beim Berliner Theatertreffen (Deutschland) La guerra dAmore
2001
Betreuer des Siegerprojekts des Deutschen Studienpreises der Körber Stiftung Corpus selecti der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (Fachbereich: Szenographie)
2002
Premio Ercilia de la meillor Cretiona (Spanien) für Dreigroschenoper.