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Prof. Michael Simon
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Biografie
*1958
in Neumünster, Deutschland.
19781981
Bühnenbildstudium bei Prof. Jürgen Rose an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart.
Seit 1998
Professor für Szenografie an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.
Projekte
19791981
Performances und Installationen mit der Gruppe Famili in Galerien und auf Kunstmessen in Stuttgart, Köln, New York und Washington.
1981
erste eigene Raum- und Regiearbeit Memories can´t wait in der Performing Garage, New York.
19821990
Bühnenbild und Licht für den Choreographen William Forsythe und das Frankfurter Ballett.
seit 1983
Bühnenbilder an Schauspielhäusern in Frankfurt, Düsseldorf, Darmstadt, Wien, Hannover, Hamburg, Berlin, (hier 1988 an der Freien Volksbühne Leonce und Lena und Die Perser 1991 beide in der Regie von Christof Nel, 1998 Flashback, Regie Stefan Pucher an der Volksbühne und Jeffers Akt, Regie Edith Clever an der Schaubühne), September 2000 in Zürich Sommernachtstraum, Regie Stefan Pucher.
Seit 1989
ständige Zusammenarbeit als Bühnenbildner mit der Amsterdamer Oper und dem Regisseur Pierre Audi, unter anderem den Monteverdi Zyklus, La Bohéme und Mitridate. zuletzt dort 1999 Writing to Vermeer inszeniert von Peter Greenaway und Alice, 2001
Seit 1997
Zusammenarbeit mit Jiri Kylian für das Nederlands Dans Theater, Den Haag und Ballettcompanien u.a. in New York, Montreal, Tokio, Melbourne und Paris
1990
erste Arbeit als Regisseur und Bühnenbildner in Frankfurt mit dem Komponisten Heiner Goebbels am TAT. Daraufhin weitere Inszenierungen und Bühnenbilder für zeitgenössisches Musiktheater:
1993 in Basel,
1994 in Ulm und Nürnberg,
1995 in Bremen und Darmstadt.
Seit 1998 regelmäßig zeitgenössische Opern in Bonn: Narcissus und Stimme allein, beide mit dem Komponisten Beat Furrer. Dann KöniginÖk von Klaus Lang.
2000 dann von Matthias Pintscher´s Gesprungene Glocken in Mannheim und in Aachen Die Blinden von Beat Furrer,
2001 Besuchszeit von Detlef Müller-Siemens in Bonn,
2003 Orfeo in Wuppertal.
1994
erste Schauspielregie im eigenen Bühnenbild: Black Rider in Dortmund und Einladung zum Berliner Theatertreffen 1995. Daraufhin Regie und Bühne an der Volksbühne Berlin, 1995 Dr.Jekyll und Mr. Hyde, 1996 Tosca am Burgtheater Wien und Der Glöckner von Notre Dame am Residenztheater München.
19961998
fester Regisseur und Bühnenbildner an der Schaubühne Berlin: Schlaflos, Woyzeck, (Kritikerpreis der Berliner Zeitung) und Von dem der auszog das Fürchten zu lernen.
Ab 2000
Regie und Bühne am Düsseldorfer Schauspielhaus für Shockheaded Peter, Amphitryon und Stadt aus Glas.
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| Stadt aus Glas |
Rauminstallationen
1989
Gänge in Reggio Emiglia
1992
Newton´s Kitchen für die Wiener Festwochen
1997
This lady is not for burning für die Theaterskizzen der Documenta X.
1999
I didn´t start the fire für die Kulturstadt Weimar99
2000
zusammen mit Studenten der HFG Karlsruhe Wellcome Home mit Roger Willemsen für den Deutschen Pavillon auf der Expo.